BRD – ein „Sklavenhalterstaat“

Sascha's Welt

201699_600Daß die Lohnsklaverei in der BRD gewaltige Ausmaße angenommen hat, läßt sich nicht bestreiten. Davon betroffen sind im Grunde alle lohnabhängig Beschäftigten. Deren Anzahl wird laut Statistik mit etwa 43 Millionen Menschen angegeben. Hier werden Löhne gezahlt, die oft sogar weniger als ein Zehntel des durch deren Arbeit erzielten Gewinns betragen. Den „bescheidenen Rest“ stecken sich die Unternehmer in die Taschen. Insbesondere aber betrifft die Lohnsklaverei jenes Fünftel aller Erwerbstätigen, die im Niedriglohnsektor zu arbeiten gezwungen sind, nicht zu vergessen die sogenannten „Ehrenamtlichen“, denen man eine Entlohnung vorenthält und ohne die es vor allem im sozialen Bereich zappenduster aussähe.

Und wenn heute im Bundestag über die Einführung einer „elektronischen Fußfessel“ diskutiert wird, die man tatsächlichen oder auch nur vermuteten Straftätern anlegen will, um vor einem Attentat sicher zu sein, so gilt das für Hartz-IV-Empfänger schon lange. Da gibt es nämlich eine behördliche Fußfessel, die beschönigend „Residenzpflicht“ genannt wird. Das wiederum…

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Der neue Schloßherr

Ossiblock

Steinmeier hat es geschafft: Eine merkwürdige Wahlversammlung kürte ihn.

Die Laienschauspieler des Bundestages wurden mit Profischauspielern und Sängern aufgefüllt. Die blonde Ferres war auch dabei. Natürlich auch Drag-Queen Olivia Jones.   😉

Nun wird der Hartz IV- Architekt und Kriegsplaner ab März fast 300.00 Euro pro Monat kassieren. Dazu kommen eine Villa im Grunewald, eine Villa in Bonn und das berühmte Schloß.

Aber alles nur während der Amtszeit. Veranschlagt man die üblichen 168 Arbeitsstunden pro Monat, dann beträgt der Stundenlohn beachtliche 1785 Euro. Nicht schlecht. Etwas über dem Mindestlohn.

Ein Fußballprofi bei Borussia Dortmund kann darüber nur schmunzeln – soviel Kommerz gibt es in Dortmund nicht. Eher in Leipzig.

Steinmeier sprach dann auch viel von Kitt – das ist das Zeug, welches früher die Fensterscheiben festhielt und wir mittlerweise fressen.

Lammert, der ab September in Rente gehen wird, beschwor ein Großdeutschland.

Die Kanzlerin der DEP strahlte.

Alles wird gut.

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Solidarität ist unsere Stärke – sie zu verweigern unsere Schwäche! Günter Ackermann wird von antikommunistischen Anwälten mit „Erzwingungshaft“ bedroht!

Sascha's Welt

zivilcourageEiner der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, nämlich Thomas Mann, bezeichnete den Antikommunismus einst als „Grundtorheit unserer Epoche“. Und das ist auch so! Nun gibt es allerdings auch heute noch in der BRD Leute, die nicht allzuviel von Thomas Mann zu halten scheinen, die allein bei der Erwähnung des Wortes „Kommunismus“ Gift und Galle spucken, und denen glatt der Verstand aussetzt, wenn es jemand auch nur wagt, von den Erfolgen des Kommunismus zu reden. Mit wütendem Schaum vor dem Mund bringen sie nichts anderes hervor als die abgestandenen Lügen eines Goebbels oder Solzhenizyn. Aber wir wissen auch, daß die Kommunisten schon während der Nazi-Zeit zu den ersten Opfern des Faschismus gehörten. Sie wurden von der braunen Klassenjustiz verfolgt und in den Gestapo-Kellern und Konzentrationslagern von Buchenwald bis Auschwitz gefoltert und ermordet. Kaum etwas fürchteten die Faschisten mehr als die Wahrheit. Und um nichts anderes als um die Wahrheit geht es auch auf…

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Erich Honecker mußte weg

Sascha's Welt

ddr1Wir setzen hier die Artikelserie zur Konterrevolution in der DDR fort. Mit welcher Leichtigkeit sich hier der Klassenfeind (und damit ist die westdeutsche Bourgeoisie gemeint) der volksfeindlichen Kräfte in der DDR bedienen konnte, ist erschreckend. Allerdings muß man den Zeitpunkt der Verwerfungen in der Politik der SED und der Abweichungen vom Marxismus-Leninismus noch weitaus früher ansetzen als 1989. Es war durchaus nicht unbekannt, daß die Sowjetunion bereits nach der Ermordung Stalin einen revisionistischen Kurs eingeschlagen hatte. Davor hatte Stalin stets gewarnt. Mehrfach wies er darauf hin, wie wichtig es ist „eine breite und wohldurchdachte Aufklärungskampagne über die rechte Abweichung, über die rechte Gefahr und über den Kampf gegen sie durchzuführen.“ [1] Dieser Kampf wurde in der DDR nicht geführt, und deshalb hatten Krenz, Modrow, Wolf, Schabowski und andere Verräter die Möglichkeit der westdeutschen Bourgeoisie die Tore zur DDR sperrangelweit zu öffen…

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Unsere Zukunft heißt Kommunismus!

Sascha's Welt

kommunismusAuf dem Leninschen Weg zum Kommunismus

So wie es ist, kann es nicht bleiben. Die Frage ist nur: Wie soll es einmal weitergehen? Im kapitalistischen System lebt die Bourgeoisie von der Lohnarbeit und der Ausbeutung der Lohnempfänger. Um sich jedoch im Konkurrenzkampf behaupten zu können, ist sie gezwungen, ihre Profite ständig zu vergrößern. Das führt zu einer immer schärferen Ausbeutung und zu einer völlig unnötigen Verschwendung von Ressourcen. Das ganze Streben und Handeln der Bourgeoisie ist darauf gerichtet, diese ökonomischen Existenzgrundlagen zu erhalten und auszubauen. Demgegenüber beruht die Lebensgrundlage aller Lohnabhängigen (Arbeiterklasse) auf der eigenen Arbeit. Sie arbeiten nicht für sich, sondern immer nur für andere. Sie müssen ihre Arbeitskraft verkaufen und dienen damit am Ende nur der Erhaltung und Bereicherung der zahlenmäßigen Minderheit der Ausbeuter. Das ist auch der Grund, warum in erster Linie die Arbeiter ein Interesse daran haben, diesen ökonomischen Zwang zu beseitigen. Der Ausweg aus dieser…

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Alles erlaubt, außer Kommunismus

Ossiblock

Das war auch mein erster Gedanke nach der Urteilsbegründung zur NPD-Erlaubnis.

Als 1956 die KPD verboten wurde, hatte sie so um die 5 Prozent Stimmen.

Das Ergebnis des Verfahrens mag der eine oder andere als irritierend empfinden«, räumte der Präsident des Verfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, am Dienstag ein. Ein Parteiverbot sei jedoch »kein Gesinnungs- oder Weltanschauungsgebot«.[Zitat aus Junge Welt]

Doch das ist es sehr wohl. Und die Gesinnung und Weltanschauung der Eliten in der BRD gründete sich nun mal im Dritten Reich. Das hat dieses Urteil bewiesen.

Die westdeutschen Krawall-Muschi-Medien/ -blogs verteidigen das Urteil noch. Müssen sie auch – schließlich gehören sie zu den Besiegten.

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Luxemburg und Liebknecht

Ossiblock

Die SPD war schon immer ein Förderverein der Großkapitalisten. Die Ermordung Andersdenkender ist dann auch kein Zufall.

Noske war ein typischer Vertreter der SPD. Er war antikommunistisch und dem Kapital treu ergeben.

Den Mord an Luxemburg und Liebknecht dürfen sich die Genossen von der SPD auf die Fahne schreiben. Es war der Beginn des Faschismus, der 1933 dank der SPD legalisiert wurde. Den Rest kennen wir.

–Schweigeminute–

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