Großeinsatz in Hamburger Erstaufnahmeeinrichtung

vom 19. Februar 2015

Ein 21-Jähriger bedrängt eine Mädchen sexuell. In einer Flüchtlingsunterkunft wollen sich Landsleute rächen.

In der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Harburg soll ein 21-jähriger Eritreer ein elfjähriges Mädchen aus Syrien sexuell bedrängt haben – die Polizei rückte am Mittwochabend gegen 19.35 Uhr zu einem Großeinsatz aus. Weil sich mehrere Landsleute des Mädchens an dem 21-Jährigen rächen wollten, sollte er in eine andere Erstaufnahemeinrichtung verlegt werden. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.

„Daraufhin formierte sich eine Gruppe Syrer mit lautstarken Zurufen in Richtung des Funkstreifenwagens, mit dem der Eritreer gefahren werden sollte“, berichtet die Polizei. Durch den Einsatz zahlreicher Streifenwagenbesatzungen beruhigte sich die Lage. Der 21-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Soviel zu den „Kulturbereicherern“ und den bundesdeutschen Ordnungshütern…

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6 Gedanken zu “Großeinsatz in Hamburger Erstaufnahmeeinrichtung

  1. @cokoepi Naja wenn man seine Augen nutz um zu sehen und seinen Kopf zum denken dann sagt einem das der gesunde Menschenverstand von dem murnoch wenige etwas besitzen.

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