Von Erich bis Eberhard

der Jugendverband in der DDR

The Fdj President Erich Honecker Speaks to the Jugendparlament in Meissen, 1947 Photographic Print

 

Viel ist schon darüber geschreiben worden.

Und trotzdem will ich aus meiner Sicht mal was dazu beitragen.

Nach dem 2. Weltkrieh war es notwendig, der Jugend ein neues Zu hause zu geben.

Eberhard AurichNatürlich stand die politische, ideologische

Bildung im Vordergrund.

Aber viel wichtiger war es, den Jugendlichen in ihrer Freizeit die Möglichkeit zu geben, sich sinnvoll zu beschäftigen, sich zu erholen. sich zu entspannen, zu feiern.

So gab es viele Jugendklubhäuser, in denen nicht nur Schach gespielt wurde. Dort hatten junge Talente die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu erweitern, unter Beweis zu stellen: egal ob Literatur, Musik, Malerei…

Es gab viele Möglichketen. Und die wurden genutzt. Egal ob Tanz, Konzert oder Ausstellung.

Der Jugend etwas zu zu trauen, ihr Verantwortung zu übertragen war sinnvoll und richtig!

Jugendobjekte waren immer Ansporn.

Und die Freizeit wurde gemeinsam sinnvoll gestaltet:

Singegruppe, Chor, Museum, Kino.

Es gab nicht auf alles eine Antwort, aber es gab Unterstützung.

Und gerade für die Förderung der Kultur danke ich.

 

 

 

 

 

 

 

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3 Gedanken zu “Von Erich bis Eberhard

  1. P.S. Wenn man Aurichs Kommentare heute so liest, so könnte man meinen, daß er auch keinerlei Berührungsängste mit Biermann und Kunze und Jahn hätte. Er hat jedenfalls die Konterrevolution 1989 blendend „überstanden“….

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