Der Baum – die Bäume

Es ist doch immer wieder faszinierend, zu sehen, mitzuerleben, wie aus einem kleinen Samen ein mächtiger Baum wird.

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Wenn der junge zarte Trieb, der sich aus der Erde empor reckt, noch weich und zerbrechlich, seine erste Knospe trägt und seine ersten Blätter entfaltet.

Und nach der Winterruhe zeigen sich Knospen und zartes Grün.

Wieviel Kraft so ein Baum aufwenden muß, um uns Menschen ein schattenspendendes Laubdach zu bieten und mit seinen Blättern Sauerstoff zu produzieren, der uns atmen läßt.

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So ist der Baum Teil des Lebens.

Der Baum in seiner Schönheit ist ein Genuß.

Und wenn man miterlebt, wie elegant sich so ein Baum im Wind bewegt, wie elastisch er ist, kann man sich nur vor der Natur verneigen.

So ein Baum kann sich seinen Standort nicht auswählen: Dort, wo der Samen aufgeht und der Mensch nicht eingreift, wird er wachsen. Und je nach Boden und Nährstoffen sich entwickeln: groß und stattlich, solitär oder einfach nur dem Licht entgegenstrebend, schlank.

Wenn ich so durch Wälder gehe, sehe ich die Bäume, spüre ihr Wesen, berühre ihre Rinde, ihre Äste, Zweige, Blätter.

Bäume leben. Und jeder Baum hat seine Geschichte. Manchmal läßt sie sich an seinem Wuchs ablesen.

Hört den Bäumen zu, erfahrt ihre Geschichte, genießt ihre Gesellschaft.

Um so trauriger ist es, wenn der Mensch – ohne Not, nur weil er die „Macht“ der Kettensäge hat – den Baum verletzt, verstümmelt, den Wald nur als Kapital betrachtet.

Der Baum, die Bäume. Der Wald – das grüne Wunder.

Wie vielen Tieren bietet der Wald Lebensraum?

Erfahrt es selbst. Nehmt den Wald in euch auf.

Und achtet dieses von der Natur geschaffenen Wunderwerk!

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