Die fetten Jahre sind vorbei

Die fetten 90er, in denen sich das große

Kapital die Märkte im Osten unter die Nägel

gerissen hatte, sind vorbei. Der RGW ist Geschichte.

Nun hat das internationale Kapital seine Duftmarken gesetzt. Und um die restlichen weißen Flecke auf der Kapitalkarte wird hart gerungen…

Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn.
10% sicher und man kann es überall anwenden….;100% stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300% und es existiert kein Verbrechen das es nicht riskiert.

Wer sich die heutigen „Krisengebiete“ ansieht, muß feststellen, daß es sich um Staaten handelt, die ehemals gegen die US-Vorherrschaft rebellierten und eng mit der Sowjetunion und dem RGW zusammen gearbeitet hatten.

Da sich die höchsten Profite im Militärsektor „erwirtschaften“ lassen, muß Krieg her.

Oder wenigstens muß das Militärgerät gezeigt und getestet werden. Wie bei den NATO-Manövern im Baltikum. Mit dabei Finnland. Eng verdrahtet auch Schweden.

Das internationale Kapital läßt die Muskeln spielen.

Und Bilderberger lenkt…      –    Die Marionetten tanzen dazu…

 

Was kümmert es die große „Politik“, wenn der Milchbauer am Hungertuch nagt?

Eine alte Kaufmannsweisheit sagt doch: Im Einkauf liegt der Gewinn.

Und das viele Menschen den Kauf bei den großen Handelsketten tätigen müssen, liegt ja wohl an der „sozialen Marktwirtschaft“.

Welch ein Begriff: sozial – gemeinschaftlich, Markt – Handelsplatz, Wirtschaft – Gesamtheit der Produktion.

Da bleibt kein Auge trocken.

Doch wer, dank SPD-Schröder und VW-Hartz, auf „Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB2“ angewiesen ist, hat nur zwei Möglichkeiten:

Entweder entspricht er dem Klischee: Feinripp, Jogginghose, Bierflasche, Fernbedienung oder er fängt an zu denken.

Das stellt sich nur die Frage: Das Buch für 20 Euronen oder zum Friseur oder was zu essen?

Egal!

Das Buch ist gekauft, die Haare dürfen wachsen, der Rest findet sich!

 

Oh je! Ich habe ja ganz den bösen Russen vergessen…

 

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