Gegen militärischen Fluglärm

Am Morgen schnell dir Ruhe nutzen und die Natur genießen.  K-DSCN6618

Dabei ist es doch so schön – gerade jetzt im Frühling – den Vögeln zu lauschen: die Amsel, die meckernd auffliegt. das Rotkehlchen, das schon seit Stunden sein Lied trällert, die Meisen, die singend ihre Partner suchen, der Specht, der einen auslacht, weil man ihn nicht entdeckt hat.

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Und wie schön ist es, das junge Grün zu bewundern, die ersten Blüten, die an den Zweigen leuchten. Welch imense Kraft bringen die Bäume auf, den Saft, oft 30 Meter in die Höhe und in die Äste zu pumpen.

Genießen wir noch einen Moment der Ruhe und des Friedens im Schatten alter K-BRDApfelbäume. Denn gleich kommen sie wieder: die unseeligen Blechvögel mit ihrem unerträglichen Lärm und ihren Abgasen.

Dieses Gefühl kennt jeder, der unter einem ausgewiesenen Übungsluftraum lebt. Egal ob in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Nordrhein-Westfalen oder Thüringen.

Fluglärm macht krank. Und die Natur ist auch nur Kapitalanlage.

K-EDRWir bezahlen dafür nicht nur mit unseren Steuern sondern vorallem auch mit unserer Gesundheit.

Deshalb ist es wichtig, den militärischen Fluglärm zu reduzieren, gleichmäßiger zu verteilen, in geregeltere Bahnen zu lenken und den Interessen derer anzupassen, die mit ihrer K-TRAArbeit die Steuergelder aufbringen, die dann über unseren Köpfen sinnlos verbrannt werden.

Meine Vorstellung wäre: Betriebszeiten montags bis donnerstags von 8:30 bis 12:00 Uhr und 14:30 bis 16:30 Uhr, Freitags nur von 08:30 bis 12:00 Uhr. Maximale Belegung mit 4 Jets gleichzeitig pro Übungsluftraum. Luftbetankungen nur über dem Meer.

Machen wir einen Anfang: Nutzen wir die Form der Petition!

K-Petition

Der Wortlaut der Petition ist hier.

Bitte unterstützen und teilen. Es geht uns alle an!

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Ein Gedanke zu “Gegen militärischen Fluglärm

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