MoFi und so

MoFi_02Letzten Freitag gab es ein Himmelsschauspiel, wie es erst in etwa 105.000 Jahren wieder zu beobachten ist: Mondfinsternis und der Mars darunter. Was aber erst bei Betrachtung der Fotos klar war, war, daß nichts klar war: Die erste Phase der MoFi war derart vom Dreck in der Luft verschleiert, daß außer einem gräulich-rötlichen Fleck nichts vom Mond zu sehen war. Auch nach weiterem Steigen des Mondes war an klare Aufnahmen nicht zu denken. Also Kamera und Stativ abgebaut und ins Bett gegangen. SA-N-MoFi

Am nächsten Morgen sah die Welt schon ganz anders aus.

So gesehen war es mal wieder an der Zeit, das Morgenlicht zu nutzen und mit dem Hund einen Fotospaziergang zu machen. Der übliche Weg, an der Bergehalde entlang, über die Morgen_01schwarze Fläche (Asche und Schlacke aus dem Neunkircher Eisenwerk) bis hin zum Getreideschlag.

Die morgendliche Ruhe wurde nur ab und an von ein paar Vögeln unterbrochen. Aus der Ferne meldeten sich mal ein einige Kühe. Morgen_03

Das Bild bot einen gar friedlichen Morgen.

Fast konnte man das Gedröhne der Kampfjets und der Transportflugzeuge der US-Airforce und Bundesluftwaffe, die hier von Montag bis Freitag die Landschaft verkärmen, vergessen. Montag bis Freitag Krieg, Samstag Putz- und Flick-Stunde, Vorräte auffüllen und Sonntag Morgen_05dann Ruhe.

Erinnern wir uns an die schönen Bilder und an die Stille. Das entspannnt und entschädigt.Morgen_06

 

 

 

 

Hier nun die restlichen Impressionen: Fotos öffnen beim Anklicken in neuem Tab in größerer Ansicht.

 

 

 

 

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