Feiertage – freie Tage

Wie auch immer, mir ist das Julfest lieber.

Nun ja, die freien Tage nehme ich gern mit, zumal das Jahr eigentlich schon weg konnte.

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Abends mit einer Zigarre und einem guten Whisky den Gedanken nachhängen, die Familie, die Kinder sehen, mit ihnen reden.

Angespannt entspannen. Ohne Konventionen, ohne Fernseher, ohne Radio.

Von Ferne nur die Kirchenglocken, die penetrant „ihre“ Schäfchen ruft.

Raus in die Natur: Der Hund muß  gassi und wir brauchen frische Luft, zumal der werktägliche Kampfjetirrsinn während dieser „Feiertage“ pietätvoll eingestellt ist.

Die Tage werden langsam wieder heller, weil die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne sich wieder „aufrichtet“. So sind die dunklen Tage gezählt, die mit ihrer Armut an Tageslicht depressive Gedanken unterstützen. Nach vorn schauen lohnt sich immer, die Lehren aus der Vergangenheit ziehn.

Lassen wir die Leben derer in unseren Gedanken vorbeiziehen, die uns in diesem Jahr verlassen haben. Gedenken wir ihrer, ohne Trauer aber in Dankbarkeit, daß wir sie kennen durften.

 

Es ist sinnlos, dem Schicksal zu grollen;
denn es nimmt keine Klagen an.

(Marc Aurel)
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